Sonnenbrillentrends 2013

Die Sommersaison ist offiziell eingeläutet und die Auswahl an stylischen Sonnenbrillen ist in diesem Jahr riesig.

Besonders extravagante auffällige Sonnenbrillen sind in diesem Sommer ein Must-Have. Die Zeiten, in denen möglichst schlichte und praktische Gestelle getragen wurden sind passé. Längst haben sich die Schattenspender zum unverzichtbaren Trend-Accessoire gemausert. Bunte Farben und außergewöhnliche Formen werten jedes Outfit auf und können schnell einen eigenen Look kreieren.

Besonders angesagt sind in diesem Jahr Sonnenbrillen mit verspiegelten Gläsern. Die polarisierenden Gläser, die man sonst eher aus dem Sportbereich kennt, sind alltagstauglich geworden und verleihen dem Outfit eine sportlich-coole Note. Auch Retro-Modelle im John-Lennon-Stil oder Cat-Eye-Brillen im 50er/60er Jahre Look à la Audrey Hepburn erleben in diesem Jahr ein modisches Comeback. Nach langen Nächten können müde Augen einfach hinter XXL-Gestellen versteckt werden. Erlaubt ist, was gefällt! Mit bunten Sonnenbrillen können farbliche Akzente gesetzt werden. Doch auch weiße und cremefarbene Modelle sind in diesem Sommer ein echter Trend, der sich besonders gut zu hellen Outfits kombinieren lässt. Sogar außergewöhnliche Plexiglasbrillen im Rennradfahrer-Stil zierten auf den vergangenen Modenschauen die zarten Nasen der Models.

Bei der großen Auswahl findet bestimmt jeder eine schöne Sonnenbrille, die dem eigenen Gesicht schmeichelt. Extravagante und bunte Gestelle gelten natürlich als Fashion-Statement und ziehen viele Blicke auf sich. Wer dagegen lieber Zurückhaltung üben will, kann auch in diesem Jahr auf Klassiker wie zum Beispiel Pilotenbrillen oder Wayfarer-Modelle von Ray Ban zurückgreifen, die nahezu jeder Gesichtsform stehen und wohl nie außer Mode kommen werden.

    Männermode im Sommer 2013

    Zum Thema Frauenmode existieren unzählige Blogs im Netz – wer aber auf der Suche nach den aktuellen Trends in Sachen Männermode ist, muss schon genauer hingucken. Vor allem die großen Lifestyle-Magazine für Männer sind es, die sich auf dieses Terrain wagen. Wir haben uns dort nach den wichtigsten Trends für den kommenden Sommer umgesehen.

    Ein Trend sticht dabei heraus: Farben spielen eine große Rolle bei aktuellen Klamotten für die Herren der Schöpfung. Bordeaux-rot ist dabei eine angesagte Farbe. Kombiniert wird die kräftige Farbe jedoch stets mit grauen, graumelierten oder schwarzen Teilen – oder sie wird als komplettes Outfit getragen.

    Gerade für legere Freizeitlooks scheint auch Blau eine Farbe des kommenden Sommers zu sein. Kurze Hosen in knalligem Blau, Jackets in hellem blaugrau – die Angebote der bekannten Modeketten sind in dieser Hinsicht vielfältig. Immer öfter gesehen werden auch lange blauen Hosen: Chinos. Anders als Jeans sind sie auch bei heißen Temperaturen super leicht zu tragen,

    Ein weiterer Trend 2013: grau! Eigentlich nie out, ist grau jetzt vor allem DIE Alternative zu einem weißen Anzug. Denn der ist in diesem Jahr definitiv too much. Grau lässt sich hervorragend mit farbigen Hinguckern kombinieren wie Hemden, T-Shirts oder auch bunten Hosen. Nur die Schuhe, die sollten am besten schwarz sein.

    Männer, die sich modemäßig mehr trauen, können sich in diesem Sommer auch auf ein paar besondere Looks freuen. Neu sind zum Beispiel Vierknopf-Einreiher-Sakkos. Was es früher schon mal gab, kommt jetzt eben in aktuellen Formen zurück. Und beim Vierknopf-Sakko werden auch tatsächlich alle Knöpfe geschlossen. Sonst sieht es Mist aus.

    Bisher ebenfalls kein Klassiker der Männermode: Blumenmuster auf Hemden und T-Shirts. Gibt’s dieses Jahr aber doch. Erfordert Mut und gute Kombinationen. Also: florale Muster als Highlight im Outfit – ein Trend im Sommer 2013.

      Trend: Weniger ist mehr!

      In der Modeszene zeichnet sich seit einiger Zeit ein deutlicher Trend ab: die Rückkehr zum Schlichten.

      Überladene Outfits mit allem allerlei Chi Chi sind out. Statt provozierend weiblichen oder übertrieben verspielten Looks sind klare Linien und altbekannte Klassiker beliebt wie nie zuvor. Nachdem es in der Vergangenheit hauptsächlich darum ging um jeden Preis aufzufallen und der modischen Ausdrucksweise quasi keine Grenzen gesetzt waren, empfinden nun viele modebewusste Frauen und Männer die schrille Extravaganz als ermüdend und ziehen einen minimalistischen Look vor.

      Wahre Vorreiter in diesem Bereich sind die Skandinavier. Schon lange unterstreichen die Trendsetter aus dem Norden ihren Typen gerne mit schlichten und perfekt sitzenden Kleidungsstücken von guter Qualität. Diese Stilrichtung ist nicht nur besonders tragbar, sie wirkt außerdem sehr natürlich und authentisch. Im Mittelpunkt steht dabei die Person und nicht deren Hülle.

      Auch die trés chic(en) Französinnen kreieren ihren lässig-frischen Stil lieber mit Klassikern und einzelnen Details, als modisch allzu dick aufzutragen. Spätestens seit Coco Chanel die Mode revolutionierte und enge Korsetts gegen weich fallende Kleider und Hosen eintauschte, können Frauen sich auch ohne großen Aufwand schick und modisch kleiden.

      Echte Klassiker die wohl nie aus der Mode kommen werden sind zum Beispiel das kleine Schwarze, Trenchcoats, bretonische Streifenshirts, flache Ballerinas und klassische Handtaschen. Auch mit Jeans und schwarzen schlichten High-Heels lässt sich im Nu ein modisches Outfit zaubern. Dieser Trend muss allerdings keinesfalls unauffällig inszeniert werden. Mit besonderen Details und Statementpieces lassen sich gezielt einzelne Highlights setzen. Dabei reicht die Auswahl von bunten Söckchen bis hin zu rot geschminkten Lippen. Besonders beliebt sind zudem kleine Stilbrüche wie beispielsweise die Kombination von typisch maskulinen und typisch femininen Kleidungsstücken. So können in diesem Jahr problemlos weite Männerhemden zu engen Röcken und hohen Schuhen getragen werden.

      Dieser Trend ist nicht nur schick und stylisch, sondern auch gut für unsren Geldbeutel. Zwar sollte bei der Auswahl der Kleidung darauf geachtet werden, dass die einzelnen Stücke eine gute Passform und Qualität haben, doch wer in Klassiker investiert, kann diese oft jahrelang tragen und auf vielfältige Art und Weise kombinieren.

        Rottöne, Mustermix und Transparenz – die Modetrends im Frühling/Sommer 2013

        Bei Schnee und Regen war es in diesem Jahr bislang eher schwierig Frühlingslaune aufkommen zu lassen, doch wenn man den Wetterberichten glauben kann, dann sollen in den kommenden Wochen die Temperaturen endlich steigen.

        In den Regalen hängen die neusten Teile der Frühlings- und Sommerkollektionen nun schon eine ganze Weile, doch in welche Sachen lohnt es sich diese Saison zu investieren?

        Wer regelmäßig Modemagazine und -blogs verfolgt, der hat einen der bedeutendensten Trends wahrscheinlich schon selbst erkannt: Leuchtfarben wie Knallrot und Orange sind wieder modern! Auch die früher so verpönten Allover-Looks (eine Farbe von Kopf bis Fuß) sind jetzt salonfähig. Dabei dürfen die leuchtenden Rot- und Orangetöne auch gerne mit Pink- und Rosénuancen kombiniert werden.

        Auch der Mustermix bleibt en Vogue und wird in dieser Saison perfektioniert. Dabei sollten besonders grafische Prints und romantische Paisleymuster ein wesentlicher Bestandteil der Gaderobe sein. Kombiniert mit dicken Blockstreifen, Karomustern und bedruckten Sweatshirts ergibt sich ein farbenfrohes harmonisches Gesamtbild.

        Diese Mode erfordert auf jeden Fall ein gewisses Maß an Mut und Experimentierfreude. Wer sich jedoch traut, die knalligen Trends auszuprobieren, der wird mit Sicherheit Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

        Doch auch ohne extravaganten Outfits können sich Frauen diesen Frühling und Sommer modisch kleiden. Blusen und Kleider aus fließenden und transparenten Stoffen in Weiß- und Nudetönen sind topaktuell. Um den romantischen Look zu vollenden werden Schlapphüte und weite weich fallende Hosen getragen. Accessoires in Metallicfarben wie Silber oder Bronze lassen diesen Trend cooler wirken.

        Und wie immer gilt auch in diesem Jahr: Erlaubt ist, was Spaß macht!

          Modekette H&M launcht neues Store-Konzept „&Other Stories“

          Das schwedische Modeunternehmen Hennes und Mauritz wird noch in diesem Frühjahr ein neues Modekonzept auf den Markt bringen.Die H&M-Gruppe, zu der bereits Labels wie COS, Weekday und Monki gehören, erweitert ihr Konzept somit um eine weitere Marke.

          &Other Stories wird neben einer eigenen Modekollektion auch eine große Palette an Beautyprodukten verkaufen, die von verschiedenen Kosmetikartikeln bis hin zu speziellen Hautpflegeserien reichen. Für die Kreation der Kosmetiklinie verantwortete H&M die bekannte Make-Up-Artistin Lisa Butler. Auch Düfte, die in Zusammenarbeit mit dem Parfumeur Ben Gorham entwickelt wurden, werden im Sortiment zu finden sein.

          In Deutschland wird der erste Shop der neuen H&M Marke in Berlin eröffnet. Auch für London, Barcelona, Mailand, Paris, Kopenhagen und Stockholm sind Geschäfte geplant. Wer nicht selbst in einer dieser Modemetropolen lebt, aber trotzdem die neusten Trends von &Other Stories kaufen möchte, der kann zukünftig auf einem Onlineshop zuschlagen.

          Die erste Kollektion wurde der Presse bereits präsentiert und hat dabei großen Anklang gefunden. Die Mode des Labels orientiert sich an den Trends aus Stockholm, Paris, Berlin und New York. Egal ob man eher cleane skandinavische Schnitte bevorzugt oder die eigene Weiblichkeit mit romantischen femininen Looks aus Frankreich zur Geltung bringen möchte – bei &Other Stories sollen Kundinnen künftig beide Stile shoppen können.

          Die Preise von &Other Stories werden etwas teurer als bei H&M angesetzt, sollen jedoch durchaus bezahlbar bleiben. Wer leere Tiegel und Kosmetikdöschen im Shop abgibt, bekommt auf das nächste Produkt einen Nachlass von 10 Prozent. Dieser Nachhaltigkeitsgedanke spiegelt sich auch im simplen Verpackungsdesign des Sortiments wieder. Auf überflüssiges Verpackungsmaterial wird verzichtet.

          Drei Jahre lang soll an dem Konzept von &Other Stories gearbeitet worden sein. Jetzt bleibt nur noch abzuwarten, ob die Mühe auch entlohnt wird und die neue Marke bei modebewussten Frauen für Begeisterung sorgt.

            Vormarsch der Franzosen

            Seit einiger Zeit zeichnet sich in der Modebranche ein eindeutiger Trend ab: Französische Modemarken sind beliebt wie selten zuvor. Schon immer galten die traditionellen französischen Modehäuser als besonders einflussreich am Modemarkt. Doch mittlerweile ist auch ein regelrechter Hype um viele junge französische Marken auszumachen.

            Neben dem Traditionshaus Céline, dessen schicke und elegante Handtaschen von keinem bedeutsamen Modeblog oder keiner Fashion-Week mehr wegzudenken sind, feiert auch das Label Isabel Marant Riesenerfolge. Um ein Paar begehrte Sneaker-Wedges der Französin zu ergattern, muss man sich oftmals auf langen Wartelisten vormerken lassen.
            Auch das junge Kultlabel The Kooples zählt zu einem der angesagtesten Modemarken aus Paris. Gegründet von drei Brüdern, sorgte besonders die Marketingstrategie, attraktive echte Paare für ihre Kollektionen abzulichten sowie eine Kollaboration mit Pete Doherty für Gesprächsstoff in der Modebranche. The Kooples vereint puristisch elegante Schnitte mit einzelnen britischen Rock-Elementen. Auch viele andere der jungen französischen Marken verzichten auf überladenes Chi-Chi und designen stattdessen tragbare Mode mit dem gewissen Etwas. Die Kollektionen der Marke Sandro bieten stets die neusten Trends der Modebranche, ohne dabei ihre konsequente und authentische Linie außer Acht zu lassen. Das Label Maje setzt auf französischen Schick, vereint mit einem lässigen Bohemian-Look und die Kleidung von Zadig & Voltaire ist geprägt von dezenten Rock`n`Roll Einflüssen.

            Alle genannten Namen sind nur einige Beispiele der beliebten Französischen Labels und natürlich werden auch die alt eingesessenen Haute-Couture Häuser nie außer Mode kommen. Besonders die Modestadt Paris wird wohl immer wieder für eine Überraschung gut sein und uns stets mit neuen Designern, Marken und Trends versorgen. Die modischen Einflüsse aus Frankreich sind daher ein echter Langzeit-Trend.

              Bunt, glänzend und sauber: die Trends für Frauenschuhe im Frühjahr 2013

              Obwohl wir jetzt noch fleißig Matschpfützen ausweichen oder in Schneeboots durch den tiefen Schnee stapfen, ist es nie zu früh sich schon mal Gedanken um die Schuhmode im Frühjahr 2013 zu machen.

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                Öko-Mode – biologisch wertvoll und nachhaltig

                Ein Trend, der sich von Stromerzeugung über die Nahrungsmittelproduktion nun bis in die Modewelt vorgearbeitet hat. Was früher vor allem als Hippie- oder Ökofreaktrend abgetan wurde, hat sich mittlerweile bis in den Mainstream vorgearbeitet: Die sogenannte Öko-Mode ist auf dem Vormarsch.

                Angefangen hat der ökologische Trend mit der 68er-Bewegung. Love, Peace and Harmony war anfänglich ein jugendlicher Lebensstil einer gesamten Generation und wurde zunächst als „Kurzzeittrend“ abgetan. Die Mode dieser Generation war für Außenstehende zunächst alles andere als „hip“. Die nachhaltigen Leinenkleider und bunten Muster waren dennoch der Startschuss für eine ganz neue Mode-Linie. Nur dank der Hippie-Bewegung kann das aktuelle Umdenken in der Energie- und Lebensmittelpolitik stattfinden und sich nun auch bis in die Modebranche vorarbeiten.

                Neben dem Zurückgreifen auf nachhaltige, biologische Nahrungsmittel und Energie wollen auch immer mehr nachhaltige Kleidung tragen. Dabei legen sie wert darauf zu wissen, woher Stoffe und Kleidungsstücke kommen und auch unter welchen Umständen sie gefertigt wurden. Dieser Modetrend ist mittlerweile auch auf vielen Laufstegen anzutreffen. Unter dem Label des „Ethical Fashion“ werden verschiedenste Kleidungsstücke produziert und präsentiert, welche ihrer „unethischen“ Konkurrenz in Sachen Style und Innovation in Nichts nachstehen. In Berlin, Paris, New York und anderen Modehochburgen haben sich teilweise sogar reine „Öko-Fashion-Shows“ etabliert. Designer und Modeschöpfer legen immer mehr wert darauf, dass ihre Fashion nachhaltig und fair hergestellt wird, d.h., dass soziale und ökologische Standards eingehalten werden. So zum Beispiel in Bezug auf die Fasern. Diese stammen immer häufiger aus biologischem Anbau. Durch das Zurückgreifen auf regionale Produktionen bei ansässigen, nationalen Schneidern und Produktionsstätten soll darüber hinaus der CO2- Ausstoß gesenkt und dadurch der Umweltschutz gefördert werden.

                Insgesamt ist die Green-Fashion ein begrüßenswerter Trend, da er für Mensch, Umwelt und Tier gleichermaßen Vorteile bringt. So sind bei der Öko-Fashion im Vergleich zu konventionell hergestellten Kleidungsstücken keine Schadstoffe enthalten. Industrielle Schadstoffe, welche vor allem aufgrund der chemischen Färbung häufig noch in Kleidung nachgewiesen werden können, sind bei zertifizierten Öko-Labeln nicht zu finden. Durch den biologischen Anbau der Kleidungsfasern wird darüber hinaus dafür Sorge getragen, dass die Umwelt nicht belastet wird – sei es durch Chemikalien im Dünger oder in Pestiziden oder durch übermäßige Bewässerung. Diese Anbaumethoden kommen auch den Produzenten zugute, welche dadurch nicht durch schädigende Stoffe beeinträchtigt werden. Ebenso wird bei der Öko-Mode Fairtrade großgeschrieben. Dementsprechend werden allen an der Produktion beteiligten Menschen faire Verträge und Löhne zugesichert.

                Somit ist Green-Fashion ein lobenswerter Trend, der dem Designer, dem Produzenten, der Natur und auch dem Fashionvictim gleichermaßen zugute kommt und in Zukunft sicherlich kein Trend mehr sein wird, sondern sich zu einem weitverbreiteten Lebensstil etablieren wird.

                  Männermode: trendy Looks für den Sommer

                  Der Mann von heute ist modebewusst. Die aktuelle Männermode ist vielfältig. Ob Freizeit oder Business, Männer geben heute mehr Geld für trendige und qualitativ hochwertige Mode aus. In Sachen Männermode gibt es coole Trends für diesen Sommer. Die Zeiten, in denen Mode für Männer einfallslos und einfach war, sind vorbei. In diesem Sommer sind für die modewussten Herren auffällige Muster, die Farbe Blau, Sandalen als Schuhwerk, kurze Hosen (die auch – und das ist recht neu – oberhalb des Knies aufhören können) sowie schicke Accessoires von Relevanz.

                  Die Trendfarbe Blau

                  Die Farbe Blau lässt sich in diesem Sommer unterschiedlich einsetzten; mal als verwaschene Jeans in der immer noch aktuellen Used-Optik, mal als ausgefranste Weste oder einfach als Baumwollshirt. Für den Business-Alltag hängt sich der modebewusste Typ einen dunkelblauen Business-Anzug in den Schrank. Die Farbe ist ebenso klassisch wie sexy.

                  Auffallende Muster und Farben

                  Fröhliche Muster sind zur Zeit sehr in und zeugen gleichzeitig von einem gewissen Wagemut. Ein Seidenhemd mit Blumenprint gehört ebenso in die aktuelle Trendliste wie ein kariertes Poloshirt (zu integrieren in den beliebten Nerd-Look) sowie die leichte, flatternde Leinen-Hose, die geradlinige Stoffhose oder auch die angesagte Chino in Camel, Blau, Grün, Gelb oder Weinrot. Nur auf die Prints sollte – zumindest bei den Hosen – verzichtet werden. Wenn es ums Geschäftliche geht, passt ein grauer smarter Anzug mit in dezenten Farben abgesetzten Karos perfekt in den Sommer.

                  Sandalen ergänzen das Gesamtbild

                  Zum modischen Sommer-Schuhwerk wie den Zehentrennern und Stoff-Sneakers, gesellt sich in diesem Sommer die gute alte Sandale hinzu. Ob im römischen Stil, aus feinem Leder, Bast oder Jute, zum Schnüren oder mit Sisalsohle, für jeden Geschmack sollte etwas dabei sein. Sicherheitshalber verzichten wir an dieser Stelle auch nicht auf den Hinweis, dass Socken an Sandalen-Tagen in der Schublade bleiben!

                  Aus alt mach neu

                  Aber Man(n) muss nicht gleich den ganzen Kleiderschrank aus- und neu einräumen um modisch up-to-date zu bleiben. Denn mit schicken Accessoires lassen sich aus älteren Kleidungsstücken im Handumdrehen neue Looks kombinieren. Ein Armband aus Leder- oder Silikon-Bändern mit Stahlelementen und eine Sonnenbrille im Retro-Stil frischen das sommerliche Outfit auf.

                  Kurze Hosen

                  Männer zeigen Bein. Ob dezent, in knalligen Farben, mit Muster oder unifarben – kurze Hosen wie Shorts oder Bermudas dürfen bei Männern diesen Sommer nicht fehlen. Männer mit schlanken Beinen greifen eher zu knappen und körperbetonten Schnitten. Alle anderen sind mit weiten und lässigen Bermudas, bzw. Cargoshorts, bestens beraten.

                  Man(n) selbst bleiben!

                  Trend, Farbe, Form und Muster spielen bei der Mode für den Mann zunehmend eine Rolle. Denn auch Männer mögen es, ihrer Persönlichkeit durch den Kleidungsstil Ausdruck zu verleihen und wollen sich zunehmend von der Masse abheben und modisch aktuell gekleidet sein. Und das ist gut so!

                    Haute Couture Trends für den Herbst und Winter 2012

                    Spätestens seit Germanys Next Topmodel kennt jeder die eleganten und ausgefallenen Roben der Haute Couture. Modeexperten wissen seit Jahren, dass die großen Haute Couture Shows der renommierten Designer die Trends setzten, für die ganze Modeszene. Was bei Dior, Versace oder Calvin Klein auf dem Laufsteg war, wird bald in abgeänderter Form in den Läden in der Einkaufsstraße zu kaufen sein. Grund genug für uns schon einmal auf die Haute Couture Trends für die kommende Herbst und Winter Saison zu gucken.

                    Aktuell finden in Paris die Haute Couture Shows der großen Designer statt, die dort die Modetrends für die Herbst und Winter Saison 2012 präsentieren. Weltweit für aufsehen sorgte das Défilé von Dior, da erstmal der neue Chef Designer Raf Simons für Christian Dior designte. Überall fand diese historische Kollektion große Zustimmung. Die Symbiose aus Tradition und Innovation, aus edlen rosefarbenen Kleidern und kräftig rotem Dior-Tweed, fand bei dem Fachpublikum großen Anklang. Die große Show zog das „Who is Who“ der europäischen und internationalen Stars an, wie etwa Sharon Stone oder Fürstin Charlène von Monaco.

                    Mit Spannung erwartet wurde auf jeden Fall die Show von Donatella Versace, die erstmals eine Schmuckkollektion vorstellte. Versace’s Kollektion für den Winter könnte man als stark, sexy, selbstbewusst beschreiben. Versace nutzte das Prinzip von De- und Rekonstruktion und präsentierte körperbetonte Minikleider, viel Haut, Roben mit Schimmer-Effekten und lange Röcke sorgten für Sex-Appeal und viel Weiblichkeit auf dem Laufsteg. Auch die Farben waren bunt und himmlisch, Rosé mit knalligen Farben wie Gelb und Blau. Giorgio Armini schloss sich mit seiner Kollektion diesen Trends an, er fing auf dem Catwalk die Farben des Himmels ein und so dominierten Pink und Blau, die an einen sanften Sonnenaufgang im Winter erinnerten.

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